Über Sarah Hütt

Willkommen in meiner Welt!

Mein Name ist Sarah Hütt und ich bin 1977 im Sternzeichen Stier/Aszendent Skorpion in Hameln geboren. Von Kindheit an besitze ich mediale Fähigkeiten. Neben meinem Diplom-Pädagogik-Studium, startete ich mit 19 Jahren parallel viele Ausbildungen im Bereich der Körper- und Energiearbeit. Ich bin Lichtweberin, moderne Medizinfrau, Medium, Autorin, Seminarleiterin, Heilerin, Bodyworkerin, systemische Therapeutin, Yoga-Lehrerin und vieles mehr…

Die Schwerpunkte in meinem Praxisalltag liegen in der hawaiianischen Heilarbeit und prozessorientierten hawaiianischen Massage. Ich besitze eine besondere Gabe. Meine Fähigkeit ist das Erkennen von körperlichen, emotionalen, mentalen und spirituellen Zusammenhängen in Bezug auf Blockaden im menschlichen Energiefeld. Mein Anliegen ist es, meine Klientinnen und Seminarteilnehmer / Seminarteilnehmerinnen dabei zu unterstützen, wieder den spirituellen Zugang zu sich selbst und zu anderen zu öffnen. Ich begleite Menschen, indem ich ihre Informationsfelder lese, gezielt Energien lenke und energetische Heilungsräume schaffe. Wie lässt sich meine Wahrnehmung beschreiben? Meine Hellsichtigkeit zeigte sich schon im Kindesalter. Ich nahm ziemlich früh Energien und Lichtwesen wahr und dachte, dass sich die Welt für jedermann so darstellt. Als ich erkannte, dass dies nicht so ist, glich sich mehr und mehr meine Wahrnehmung der der Allgemeinheit an. In meiner Jugend versuchte ich häufig die feinstofflichen Empfindungen, die noch übrig waren, zu betäuben um irgendwie einigermaßen „normal“ zu sein. Schlagartig kam diese Fähigkeit des Wahrnehmens, durch einen gravierenden Einschnitt in mein Leben, wieder zurück und meine Sinne wurden immer „heller“. Wenn ich meine Augen schloss und mit dem „Inneren Auge“ zu sehen versuchte, erlebte ich so starke Energieintensitäten in meinem Kopf, dass es mir leichter fiel, mit offenen Augen die feinstoffliche Welt zu erkunden. Dadurch entwickelte sich eine starke Hellsichtigkeit über die geöffneten Augen. Es ist eine spirituelle Gabe und die durfte ich in vielen Jahren verstehen und anwenden lernen. Zuerst besuchte ich viele Seminare über die Chakren, die Aura und die feinstofflichen Basics. Das diente mir dazu, grundsätzliche energetische Zusammenhänge zu verstehen. Mir zeigten sich die feinstofflichen Verbindungen jedoch meist anders, als es mir beigebracht wurde oder wie es in den unzähligen spirituellen Büchern stand, die ich in dieser Zeit verschlang. Nach vielen Jahren der erfolglosen Suche nach Jemandem, der mir meine individuelle Wahrnehmung genau erklären konnte, beschloss ich meine Wahrnehmungen selber zu erforschen. Wenn sich mir in der Aura des Klienten energetische Verdichtungen, Energieblitze oder feinstoffliche Bilder zeigten, beobachtete ich, wie sie sich durch die Anwendung verschiedener erlernter Techniken veränderten. Mittlerweile vertraue ich meiner Wahrnehmung voll und ganz und verlasse mich auf das, was ich sehe und spüre, nicht mehr nur auf das was ich in vielen Büchern gelesen habe und was für mich oft nicht stimmig war und ist.
Ich nehme Menschen immer zuerst über ihre Aura wahr. Das erste, was ich sehe, ist eine diffuse Energiewolke um sie herum. Wie ein ungefiltertes Bild der Matrix. In Heilsitzungen kommt mir das natürlich zu Gute, im Alltag ist es oft sehr anstrengend. Besonders schwer für mich auszuhalten sind große Menschenansammlungen. Denn ich habe keinen Knopf in mir, um diese Hochsensibilität ein und auszuschalten. Das bedeutet, dass sie immer vorhanden ist. Häufig war das im Alltag eher eine Belastung, als ein Geschenk. Permanent Energien zu sehen und zu spüren ist meistens ziemlich anstrengend. Mit den Jahren durfte ich lernen, mit diesem Teil von mir in Frieden zu kommen, ihn einigermaßen zu kontrollieren und ihn zu nutzen. Deshalb musste ich im Alltagsgeschehen notgedrungen lernen, mit hoher Konzentration, mich auf die physische Hülle des Menschen zu fokussieren. Ich konzentriere mich dann immer auf die Augen der Person, mit der ich zu tun habe, damit ich nicht die komplette Aura mit ihren Details schwingen sehe. In meinen Heilsitzungen nutze ich dann meine mediale Begabung ganz gezielt. Ich nehme auf vielen Kanälen Schwingungen wahr, am ausgeprägtesten ist das „Hell-Sehen“ mit offenen Augen. Das erklärt sich dadurch, dass ich im 8. Schwangerschaftsmonat (der Monat, in dem sich der Sehsinn entwickelt), eine besondere Lichtwesen-Begegnung hatte. Dadurch sehe ich Energien, Chakren, Geistwesen, Verstorbene etc. oft so deutlich, wie die materielle Welt selbst. Die Wahrnehmung der feinstofflichen Energien und das Arbeiten im Feld einer Klientin hängen mit einer sehr hohen Verantwortung zusammen. Außerdem muss ich mir immer wieder die Frage stellen, wo sich meine eigene Grenze befindet.

Wie läuft eine Heilsitzung bei mir ab?

Jede Sitzung besteht aus einem kurzen Vorgespräch (in dem ich so wenig konkrete Informationen hören möchte, wie möglich), der Behandlung und einem Nachgespräch indem ich berichte, was ich wahrgenommen habe und die Klientin erzählt, was sie gespürt hat. Im Vorgespräch beobachte ich schon das Energiefeld, das sich während des Erzählens verändert. Darüber zeigen sich mir schon die ersten feinstofflichen Zusammenhänge. Nach einer kurzen Erläuterung des Behandlungs-Ablaufs verlasse ich den Behandlungsraum, zentriere mich und öffne dann beim Betreten des Zimmers einen energetischen Heilungsraum. Ein energetisches Wirkungsfeld, das mir weitere Türen zum Informations- und Energiefeld der Klientin öffnet. In diesem Lichtraum darf sich alles zeigen, was gesehen werden möchte und innere Prozesse werden initiiert. Das Feld führt mich an genau die Stellen, die lichtdurchflutet werden möchten. Ich schaffe und halte einen Raum für die Seele, indem sich alte seelische Verletzungen, Ressourcen und Schlüssel zeigen dürfen. Das Eintauchen in die persönliche Aura hat mit viel Vertrauen zu tun, das mir entgegen gebracht wird und dafür bin ich meinen Klientinnen unendlich dankbar. Während der Energiearbeit beobachte ich konstant jede Energiebewegung, achte auf Eingebungen, sehe Sequenzen aus vergangenen Leben, tieferliegende Zusammenhänge,
verbinde Lichtfäden miteinander oder ich entwirre sie. Die Schicksalsfäden offenbaren sich mir häufig wie eine Informationsflut, die ich erst einmal nach energetischen Prioritäten sortiere und dann mit ihnen der Reihe nach arbeite. Hinter jeder Blockade verstecken sich energetische Themen und die gilt es zu entdecken und anzuschauen. Des Weiteren wünsche ich mir in meinen Sitzungen, dass sich die Seele wieder erinnert und heilsam rückverbindet. Dabei passieren häufig so wundervolle und tiefgreifende Heilungen. Oftmals bin ich selbst emotional so berührt und sprachlos, über das was sich während der Behandlungen zeigt. Am Ende der Sitzung schließe ich den Heilungsraum und verlasse die Innenwelt der Klientin, damit die Energien gezielt wirken können. Im Abschlussgespräch gebe ich viele Tipps und Tricks zur Selbsthilfe, um die energetischen Impulse zu intensivieren und dem Heilungsprozess Raum zu geben. Eigenverantwortung ist für mich die Grundvoraussetzung, um überhaupt einen meiner wenigen freien Termine zu bekommen.